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Hausordnung / House rules

Hausordnung (English see below)


  • 1 Geltungsbereich der Hausordnung
    1. Die Hausordnung gilt für den Besuch einer Veranstaltung der Firma Mushroom Event UG (haftungsbeschränkt), Moerser Straße 75, 47803 Krefeld, Deutschland (im Folgenden nur noch genannt: Veranstalter) sowie für das Betreten der vom Veranstalter genutzten Veranstaltungsfläche inklusive Parkplätzen und Wegen zur Veranstaltungsstätte.
    2. Mit dem betreten des Geländes erkennt der Besucher die Gültigkeit dieser Hausordnung an.
  • 2 Hausrecht
    1. Das Hausrecht obliegt dem Veranstalter.
    2. Der von ihm eingesetzte Sicherheits- und Ordnungsdienst ist berechtigt, im Namen des Veranstalters das Hausrecht auszuüben und durchzusetzen, insbesondere Kontrollen nach dieser Hausordnung durchzuführen oder den Verweis und die Verbringung vom Veranstaltungsgelände gemäß dieser Hausordnung oder den gesetzlichen Vorschriften durchzusetzen.
  • 3 Einlass des Besuchers
    1. Der Zutritt für Besucher unter 16 Jahren ist in Begleitung von Aufsichtspersonen empfohlen. Der Veranstalter ist berechtigt, zur Überprüfung des Alters geeignete Legitimationspapiere (z.B. Personalausweis) zu fordern.
    2. Der Zutritt wird offen gewährt und nur dann eingeschränkt oder untersagt, wenn der Besucher die Bedingungen dieser Hausordnung nicht erfüllt.
    3. Der Besucher willigt in Kontrollmaßnahmen seiner Bekleidung und mitgebrachten Taschen und Behältnisse aus Sicherheitsgründen und zur Kontrolle der Einhaltung dieser Hausordnung ein.
    4. Der Veranstalter kann den Zutritt verweigern, wenn
      1. der Besucher die Vorlage von Legitimationspapieren im Falle einer Altersüberprüfung verweigert,
      2. der Besucher eine Kontrollmaßnahme seiner Bekleidung, Utensilien oder Behältnisse verweigert,
      3. der Besucher erkennbar unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder sonstigen berauschenden Mitteln steht,
      4. der Besucher Waffen oder gesetzlich verbotene Gegenstände (siehe § 5) bei sich führt,
      5. gegen den Besucher ein Hausverbot (Platzverbot) besteht,
      6. der Besucher erkennbar beabsichtigt, den Veranstaltungsablauf zu stören, Gewalt auszuüben oder dazu anzustiften,
      7. der Besucher im Vorfeld durch Kundgabe von rassistischen, menschenverachtenden, fremdenfeindlichen oder sexuellen Äußerungen in Wort, Bild oder Verhalten auffällt oder eine solche Kundgabe erkennbar beabsichtigt ist, oder
      8. im Übrigen der Besucher erkennbar beabsichtigt, gegen die Hausordnung zu verstoßen.

In diesem Fall hat der Besucher keinen Anspruch auf Rechtsmittel. Das Recht des Veranstalters, Schadenersatz geltend zu machen, bleibt unberührt.

  • 4 Aufenthalt des Besuchers auf dem Veranstaltungsgelände
    1. Der Besucher hat sich so zu verhalten, dass der Veranstalter, andere Besucher und Dritte nicht geschädigt, gefährdet oder belästigt werden.
    2. Den Anweisungen des Veranstalters und des Sicherheits- und Ordnungsdienstes ist unbedingt Folge zu leisten.
    3. Brandschutzeinrichtungen und Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht, auch nicht nur vorübergehend, verstellt, versperrt, verhangen oder sonst beeinträchtigt oder missbraucht werden.
    4. Es ist dem Besucher verboten,
      1. den Veranstaltungsablauf zu stören,
      2. in Gebäuden außerhalb der gekennzeichneten Raucherbereiche zu rauchen,
      3. strafbare, ordnungswidrige oder allgemein zu missbilligende Handlungen vorzunehmen oder dabei behilflich zu sein oder dazu anzustiften,
      4. andere Besucher (insbesondere durch „Crowd-Surfen“, „Circle of death“, „Pogo-Tanzen“ oder Ähnliches) zu gefährden,
      5. Feuer zu machen, Feuerwerkskörper oder pyrotechnische Gegenstände zu zünden,
      6. Anlagen und Einrichtungen, Bäume usw. zu beschmieren, zu bekleben, zu beschädigen oder zu entfernen,
      7. Zäune, Lichtmasten, Gebäude, Stromkästen, Sanitärstationen, Mobiltoiletten und andere Infrastruktureinrichtungen auf dem Veranstaltungsgelände zu beschädigen oder zu besteigen,
      8. Absperrungen zu umgehen oder erkennbar nicht dem Besucher zugängliche Bereiche zu betreten oder dabei behilflich zu sein,
      9. das Veranstaltungsgelände zu verunreinigen,
      10. Werbung jeglicher Art zu betreiben oder Flugblätter oder sonstige Materialien zu verteilen, sofern dies vom Veranstalter zuvor nicht ausdrücklich und schriftlich erlaubt wurde,
      11. menschenverachtende, rassistische, homophobe, fremdenfeindliche, politisch-extremistische, obszön anstößige oder beleidigende, links- oder rechtsradikale oder sonstige radikale Parolen zu äußern oder zu verbreiten,
      12. links- oder rechts- oder anders extremistisch zu handeln, insbesondere Zeigen und Verwenden nationalsozialistischer Parolen (§ 86a StGB),
      13. ungenehmigt Getränke, Lebensmittel, Souvenirs, Kleider, Werbeartikel, Fan-Artikeln und/oder andere Waren und Gegenstände zu verteilen oder zu verkaufen,
      14. Ton-, Foto-, Film- und Videoaufnahmen für den gewerblichen und/oder kommerziellen Gebrauch zu machen, sofern dies vom Veranstalter zuvor nicht ausdrücklich und schriftlich erlaubt wurde,
      15. außerhalb der Toilettenräume seine Notdurft zu verrichten, oder
      16. Pfand bzw. Pfandgefäße zu sammeln und/oder zu erbetteln; bei Verstoß wird das gesammelte Pfand konfisziert und ein Hausverbot erteilt. Dies gilt für den Bereich in dem der Veranstalter das Hausrecht ausübt.
    5. Bei einem Verstoß kann der Veranstalter den Besucher aus der Veranstaltung verweisen. In diesem Fall hat der Besucher keinen Anspruch auf erneuten Zutritt. Das Recht des Veranstalters, Schadenersatz geltend zu machen, bleibt unberührt.
    6. Ein Verstoß kann sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.
    7. Personen, die sich ohne eine Berechtigung auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, werden entsprechend strafrechtlich verfolgt. Das Recht des Veranstalters, Schadenersatz geltend zu machen, bleibt unberührt.
  • 5 Verbotene Gegenstände
    1. Das Mitsichführen, Mitbringen und/oder Nutzen folgender Gegenstände ist für den Besucher verboten:
      1. Waffen aller Art,
      2. Gegenstände, die ähnlich einer Waffe oder eines gefährlichen Wurfgeschosses verwendet werden können und nicht offenkundig einem anderen, friedlichen Zweck dienen (z.B. Rucksack),
      3. Drogen, Betäubungsmittel, K.O.-Tropfen und Legal Highs (z.B. Badezusätze), soweit nicht zweifelsfrei ein ärztliches Dokument die Notwendigkeit der Mitnahme und Nutzung bestätigt,
      4. Reizgas, Pfefferspray, Tierabwehrspray und Ähnliches,
      5. Laserpointer,
      6. Ätzende oder leicht entzündbare Substanzen (z.B. Sprüh-Deos, Haarspray),
      7. Feuerwerkskörper, Wunderkerzen, pyrotechnisches Material, Fackeln, Rauchkerzen, bengalische Feuer oder sonstige pyrotechnischen Effekte,
      8. Stangen oder Stöcke, soweit nicht im Falle einer Mobilitätsbeeinträchtigung erforderlich,
      9. sperrige Gegenstände, soweit nicht ausdrücklich über die Webseite der Veranstaltung zugelassen,
      10. einzelne oder uniforme Bekleidung oder sonstige Gegenstände, die der Kundgabe von Meinungen oder Werbung dienen sollen, soweit zuvor vom Veranstalter nicht ausdrücklich zugelassen (der Werbende hat in diesem Fall die schriftliche Zustimmung des Veranstalters vorzulegen),
      11. Werbemittel jeder Art, insbesondere Flyer, soweit zuvor vom Veranstalter nicht ausdrücklich zugelassen (der Werbende hat in diesem Fall die schriftliche Zustimmung des Veranstalters vorzulegen),
      12. Kommerziell einzusetzende, politische oder religiöse Gegenstände (soweit sie nicht als typische Bekleidungsstücke der jeweiligen Religion dienen) aller Art, einschließlich Banner, Schilder, Symbole und Flugblätter,
      13. rassistische, fremdenfeindliche, links- und rechtsradikale Propagandamittel, insbesondere solche von für verfassungswidrig erklärten oder sonst verbotenen Parteien oder Vereinigungen,
      14. Masken (z.B. Sturmhauben), die nicht ersichtlich kostümierenden Zwecken dienen und Motorradhelme,
      15. elektrische oder sonstige Geräte, die Geräusche, Lärm, Musik oder Geruch ausgeben können, die über den üblichen Gebrauch hinausgehen (z.B. ist ein Mobiltelefon erlaubt),
      16. Stühle-, Sitzmöbel und Sitzgelegenheiten (z.B. Styroporwürfel),
      17. Drohnen und andere unbemannte Luftfahrzeuge,
      18. Tiere jeder Art und Größe,
      19. sonstige Gegenstände, die geeignet und üblicherweise dafür bestimmt sind, den ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstaltung zu stören oder Schaden zu verursachen.

Erlaubte Gegenstände können beim Veranstalter erfragt werden.

  1. Der Veranstalter behält sich vor, aus Sicherheitsgründen einzelne Gegenstände vor Ort auszuschließen.
  • 6 Aufzeichnungen des Veranstalters
    Mit Betreten des Geländes erklärt sich der Besucher einverstanden, dass Foto-, Film- und Videoaufnahmen von ihm gemacht und für Marketingmaßnahmen im Print- und Onlinebereich (darunter soziale Netzwerke/Medien) des Veranstalters genutzt werden.
  • 7 Sicherheit: Rettungswege, Anweisungen, Lärm, Witterungseinflüsse, Sperrung/Räumung
    1. Dem Besucher wird empfohlen, sich im Vorfeld bzw. bei Eintritt in das Veranstaltungsgelände mit den vorhandenen und gekennzeichneten Rettungswegen vertraut zu machen.
    2. Fluchtwege; Rettungswege und Treppen dürfen nicht als Sitzgelegenheiten genutzt werden und sind zügig zu durchqueren.
    3. Den Anweisungen des Veranstalters und des Sicherheits- und Ordnungsdienstes oder der Polizei ist unbedingt Folge zu leisten.
    4. Es handelt sich um eine Musikveranstaltung. Musik ist geeignet, aufgrund der Lautstärke Gesundheitsschäden und Hörschäden hervorzurufen. Der Besucher hat die Möglichkeit, einfache „Ohrstöpsel“ zu erhalten. Der Besucher wird darauf hingewiesen, dass ein längerer Aufenthalt in unmittelbarer Nähe zur Musikanlage gesundheitsschädlich ist.
    5. Die Veranstaltung findet grundsätzlich bei jeder normalen, jahreszeitlich bedingten Witterung statt. Der Veranstalter behält sich jedoch vor, bei einer witterungsbedingten Gefährdung der Besucher die Veranstaltung zu unterbrechen oder abzusagen.
    6. Aus Sicherheitsgründen kann der Veranstalter einzelne Bereiche des Festivalgeländes vorübergehend oder vollständig räumen und absperren. Den diesbezüglichen Anweisungen des Veranstalters oder den Anweisungen der von ihm beauftragten Personen und Firmen ist unmittelbar Folge zu leisten, um Gefahr für Leib oder Leben abzuwenden.
    7. Der Zutritt zu Veranstaltungsbereichen mit einem beschränkten Fassungsvermögen wird nur im Rahmen der möglichen Zuschauerkapazitäten gewährt. Bei Erschöpfung des Aufnahmevolumens kann/muss der Veranstalter den Zutritt vorübergehend beschränken, ohne dass dies einen Anspruch auf jederzeitigen Zutritt zu allen Veranstaltungsbereichen besteht.
  • 8 Haftung des Veranstalters
    1. Der Veranstalter haftet für beim Besucher verursachte Sach- und Vermögensschäden unbeschränkt, soweit sie von ihm oder seinen Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurden. Der Veranstalter haftet für beim Besucher verursachte Sach- und Vermögensschäden, soweit sie von ihm oder seinen Erfüllungsgehilfen leicht fahrlässig verursacht wurden, hingegen nur im Falle der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Besucher regelmäßig vertrauen darf (sog. Kardinalpflicht). Seine Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist in der Höhe beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schäden, mit deren Entstehung typischerweise gerechnet werden muss.
    2. Für beim Besucher vom Veranstalter oder seinen Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden an Leben, Körper und Gesundheit haftet der Veranstalter hingegen in vollem Umfang, also für jede Art von Fahrlässigkeit und für Vorsatz.
    3. Für Diebstähle auf dem Veranstaltungsgelände haftet der Veranstalter, soweit er nicht nach Absatz 1 oder 2 haftet, nicht, soweit er nicht erkennbar oder ausdrücklich eine Verwahrungspflicht übernommen hat.

 

House rule

  • 1 Scope of the House Rules
  1. The House Rules apply to going to an event of the company Mushroom Event UG (haftungsbeschränkt), Moerser Straße 75, 47803 Krefeld, Germany (hereinafter only called the “Organiser”) and to entering the event area used by the Organiser including parking areas and ways to the venue.
  2. By entering the area the visitor accepts the validity of these House Rules. This also applies if the venue is entered in other cases.
  • 2 Organiser’s authority on the site
    1. The Organiser has the right to forbid a person entry or to order a person to leave.
    2. The security personnel and stewards the Organiser employs are authorised to exercise and enforce this right on his behalf, in particular to carry out checks under these House Rules or to enforce ejection and removal of persons from the event site as set out in these House Rules or the statutory regulations.
  • 3 Admission for visitors
    1. Visitors from the age of under 16 are forced to be with a permitted adult. The Organiser is entitled to ask for suitable identification (e.g. ID card) in order to verify the age.
    2. Admission will only be granted only if the visitor fulfils the conditions of these House Rules.
    3. Visitors agree to their clothing and any bags and containers they bring with them being checked for security reasons when they are admitted and also to check to verify compliance with these House Rules.
    4. The Organiser can refuse admission if
      1. the visitor refuses to show identification when asked to verify his age;
      2. the visitor refuses to allow his clothing, utensils or containers to be checked;
      3. the visitor is clearly under the influence of alcohol, drugs or other intoxicating agents;
      4. the visitor is carrying weapons or objects forbidden by law (see § 5);
      5. the visitor has been banned from entering the premises;
      6. the visitor evidently wants to disturb the event, to be violent or to incite violence;
      7. the visitor attracts attention beforehand by expressing racist, contemptuous, xenophobic or sexual comments in words, images or in his behaviour or he clearly intends to express these, or
      8. the visitor otherwise evidently intends to break the House Rules.

In such cases the visitor has no right to a refund of the admission charge. This shall not affect the Organiser’s right to claim compensation.

  • 4 Conduct while on the event site
    1. The visitor must conduct himself in such a way that the Organiser, other visitors and third parties are not harmed, endangered or inconvenienced.
    2. The instructions of the Organiser and the security personnel and stewards must be followed at all times.
    3. Fire protection equipment, safety devices and installations must not, including not even temporarily, be moved from their proper place, blocked, covered or interfered with or misused in any other way.
    4. It is forbidden for the visitor to
      1. disturb any part of the event;
      2. smoke in buildings outside of the areas designated for smoking
      3. commit any criminal or illegal acts or any acts generally disapproved of or to be of assistance in committing them or to incite them;
      4. to put other visitors in danger (in particular by “crowd surfing”, “circle of death”, “pogo dancing” or the like)
      5. make a fire, set off light fireworks or pyrotechnical objects;
      6. smear, gluing or scrawl anything on installations, equipment or facilities, trees etc. or to damage or remove them;
      7. damage or climb up or on to fences, lamp posts, lighting masts, buildings, electrical cabinets, sanitation stations, mobile toilets and any other infrastructure installations on the event site;
      8. go round barriers or enter areas clearly not meant to be accessible to visitors or to assist in this;
      9. contaminate the event site or make it dirty
      10. do any kind of advertising or distribute flyers, leaflets or any other materials unless this has been expressly allowed by the Organiser beforehand and in writing
      11. express or disseminate any contemptuous, racist, homophobic, xenophobic, politically extreme, obscenely indecent or insulting, radically left- or right-wing or any other radical slogans or comments;
      12. perform any actions which are left- or right-wing extremist or in any other way extremist, in particular showing and using National Socialist slogans (§ 86a StGB);
      13. distribute or sell unauthorised beverages, food, souvenirs, clothing, promotional articles, fan articles and/or other goods and items
      14. take photographs or make audio, film or video recordings for professional and/or commercial use unless they have been expressly allowed by the Organiser beforehand and in writing;
      15. relieve himself outside of the toilet rooms or
      16. collect and/or beg for deposit or deposit containers; in the event of any infringement, the deposit collected will be confiscated and the visitor banned from the site. This applies to the area where the Organiser exercises his authority.
    5. Should there be any infringement, the Organiser can expel the visitor from the event. This shall not affect the Organiser’s right to claim compensation.
    6. Any infringement may result in action being taken both under civil law and under criminal law.
    7. Any persons trespassing on the enclosed event site will be prosecuted under criminal law. This shall not affect the Organiser’s right to claim compensation.
  • 5 Forbidden objects
    1. It is forbidden for the visitor to carry, bring and/or use any of the following objects:
      1. any type of weapon;
      2. objects which can be used like a weapon or a dangerous projectile and do not obviously serve another peaceful purpose (e.g. rucksack);
      3. drugs, narcotics, knockout drops and legal highs (e.g. bath salts) unless a medical document confirms beyond any doubt that the visitor needs to have them with him and to take them;
      4. irritant gas, pepper spray, animal repellent spray and the like;
      5. laser pointers;
      6. caustic or highly inflammable substances (e.g. deodorants, hairspray);
      7. fireworks, sparklers, pyrotechnical materials, inflammable torches, smoke candles, Bengal lights or any other pyrotechnical effects;
      8. poles, bars or sticks unless they are needed because of impaired mobility;
      9. bulky objects unless expressly allowed through the website of the event;
      10. individual items of clothing or uniform clothing or any other objects meant to help express opinions or advertising unless expressly allowed by the Organiser beforehand (in such cases the advertiser must show the written consent of the Organiser);
      11. any type of advertising media, in particular flyers unless expressly allowed by the Organiser beforehand (in such cases the advertiser must show the Organiser’s written consent);
      12. any type of objects to be used commercially or political or religious objects (unless they serve as typical items of clothing of the particular religion), including banners, signs, symbols, handbills and leaflets;
      13. racist, xenophobic, radically left- or right-wing propaganda, in particular any such propaganda from parties or organisations which have been declared unconstitutional or have been banned;
      14. masks (e.g. balaclavas) if it cannot be clearly seen that they serve the purpose of being part of a costume, and motorcycle helmets;
      15. electrical or other devices which can emit sounds, noise, music or odours which go beyond the usual use (e.g. a mobile phone is allowed);
      16. any type of beverage or food unless the visitor depends on them for health reasons or they are medically indicated; the visitor must provide documentary proof for the exception;
      17. bottles, cans, plastic canisters and/or any other containers for drinks;
      18. chairs, seating furniture or any other objects for sitting on (e.g. polystyrene cubes);
      19. drones and any other unmanned aircraft;
      20. any type and size of animal;
      21. any other objects which are suitable for and usually meant to be for disrupting the event and stopping it going off smoothly or for causing damage.

Details of which objects are allowed can be obtained from the Organiser.

  1. The Organiser reserves the right to decide on the spot not to allow certain objects for safety and/or security reasons.
  • 6 Recordings made by the Organiser
    By entering the venue, the visitor agrees that he may be filmed and photographed. He also agrees that those recordings may be used for marketing measures in the sectors print and online (including social media/networks) by the organizer.
  • 7 Safety: escape routes, instructions, noise, weather factors, closing-off/evacuation
    1. It is recommended that the visitor familiarise himself with all the marked escape routes in advance or when he enters the event site.
    2. Emergency exits, escape routes and stairs must not be used as seating and it must be possible to go through and along them quickly.
    3. The instructions of the Organiser and the security personnel and stewards or the police must be followed at all times.
    4. The nature of the event revolves around music. Due to the possible sound levels of the music, the risk of causing damage to health and to the hearing cannot be excluded. The visitor has the option of being given simple “earplugs”. It is pointed out to the visitor that being in the immediate vicinity of the music system for longer periods is harmful to health.
    5. The event will normally take place in all weathers. Should weather conditions pose a threat to the safety of the visitors, however, the Organiser reserves the right to interrupt or call off the event.
    6. For safety and/or security reasons, the Organiser can temporarily or completely evacuate and close off individual areas of the festival site without this establishing a right to a partial refund of the ticket price unless this means that the visitor can then no longer experience important parts of the event. Any instructions relating to such circumstances and given by the Organiser or by the persons and firms assigned by him to such tasks must be immediately followed in order to avert any danger to life and limb.
    7. Allowing access to event areas with a limited capacity will depend entirely on the possible number of persons that the area can hold. If this number has been reached, the Organiser can/must temporarily restrict access. Entering the venue does not in itself establish the right to have access to all event areas at any time.
  • 8 Organiser’s liability
    1. The Organiser has unlimited liability for any damage to property and financial damage suffered by the visitor if it was caused by the Organiser or his agents acting with gross negligence or with intent. The Organiser is liable for damage to property and financial damage suffered by the visitor if it was caused by the Organiser or his agents acting with a slight degree of negligence, but only, however, in the event of a breach of a material contractual duty whose fulfilment is essential for bringing about due execution of the contract and in whose observance the visitor may normally trust (a so-called material obligation). His liability for a slight degree of negligence is limited to the foreseeable loss or damage which has to be typically expected to occur at the time the contract is concluded.
    2. In the event of any loss or harm being caused to the visitor by the Organiser or his agents to life, body and health, however, the Organiser is liable to the full extent and therefore for each kind of negligence and for intent.
    3. The Organiser cannot be held liable for theft on the event site unless he can be held liable under section 1 or 2, or unless he has manifestly or expressly assumed a duty of safekeeping.